Navigation

Home
Erfolge
History
Team
Falconsturnier06
Inlinehockeyliga
Turnier
Termine
Freundschaftsspiele
Ausrüstung
Fotos
Impressum


Community

Links
Forum
Kontakt
Sponsoren
Freilassing Falcons - Inlinehockeyliga 1. Spieltag


Freilassing Falcons sind Tabellenführer der Winterliga

 

Vor dem ersten Spieltag hätte wohl keiner mit so einem starken Auftritt der Falcons gerechnet. Mit gerade einmal sechs Spielern konnten die Freilassinger den Spieltag bestreiten. Die „Starting-Line“  war dafür  ideal besetzt. Im Tor stand die Nummer 1 der Falcons, Andreas Enenkel. In der Abwehr spielte diesmal Olaf Dechant und überraschenderweiße Sergej Wagner. Das zuletzt stark Spielende Sturmduo bildete Martin Reiser und Manuel Henkel.

 

Der Ligastart war zugleich das Derbyspiel gegen die Salzburg Devils. In den Anfangsminuten herrschte Nervosität bei beiden Mannschaften und so kam es zu keinen zwingenden Torchancen. Nach gut fünf Minuten gingen die Falcons mit 1:0 in Führung. Sergej Wagner legte Manuel Henkel ideal auf, der  mit einem Schuss aus der Drehung dem Goalie keine Chance ließ. Mit der frühen Führung spielten die Falcons viel befreiter und konnten sogar kurze Zeit später durch ein Tor von Sergej Wagner auf 2:0 erhöhen. Die Auflage kam von Martin Reiser. Den Devils gelang noch kurz vor der Pause der 2:1 Anschlusstreffer. Nach der Pause hatten die Falcons viel Pech, Manuel Henkel verlor bei  einem Angriff eine Rolle seiner Skates, den  darauf folgenden Konter nützten die Devils zum Ausgleichstreffer. Die Falcons waren daraufhin total von der Rolle und kassierten noch  das 2:3. Die letzten Minuten versuchte man noch mal alles, man traf jedoch das Tor bis dato nicht. Zwei Minuten vor Schluss war es Martin Reiser, der nach einem Bullygewinn von Manuel Henkel den wichtigen Ausgleichstreffer erzielen konnte. Man war sichtlich froh über den Ausgleichstreffer, jedoch wollte man noch mal alles probieren um zu gewinnen. Die Falconsdefensive mit Olaf Dechant, Sergej Wagner und Danny Viehboeck spielte einwandfrei. Bei einigen Kontern zeichnete sich Andreas Enenkel als gewohnt starker Rückhalt aus. Der großgebaute Goalie der Falcons machte den „Save“ des Tages, als er aus verdeckter Lage einen abgefälschten Schuss sicher mit der Fanghand abwehren konnte. Zwanzig Sekunden vor Schluss starteten die Falcons den letzten Angriffsversuch. Hinter dem gegnerischen  Tor spielte Manuel Henkel mit einem sehenswerten Trick zwei Devils-Verteidiger  aus und  schoss aus einem ungünstigen Winkel den Ball direkt ins Kreuzeck zum entscheidenden 4:3 Sieg. Die Freude war bei den Falconsakteuren sichtlich groß.

 

Gestärkt durch den Sieg gegen die Devils bestritt man das zweite Spiel gegen den vermeintlichen Angstgegner, den 80`s. Man spielte von Anfang an konzentriert. Das neu geübte Spielsystem konnten die Falcons bei den 80`s ideal ausnützen. Bereits nach fünf Minuten stand es 5:0 für die Falcons. Olaf Dechant und Sergej Wagner schossen ein Tor nach dem anderen aus zweiter Reihe. Das Spiel war schon früh für die 80`s gelaufen und so spielten sich die Falcons schon fast in einem Rausch. Manuel Henkel und Martin Reiser  schossen ein Tor nach dem anderen. Viele schöne Kombinationen wurden durch ein Tor belohnt, man gewann schließlich 17:1.

 

Das dritte Spiel stand unter dem Gegnerischen Motto „Revanche nehmen“. Gegner waren die Riedenbörger. Das stets stark spielende Team hatte mit den Falcons noch eine Rechnung offen von der Niederlage in letzter Minute beim heimischen Turnier der Falconscracks. Von Anfang an entwickelte sich ein Top-Spiel wie es bereits letztes Jahr in der Winterliga der Fall war. Die  Riedenbörger gingen bereits früh durch einen sehenswerten Kreuzeckschuss in Führung. Die Falcons ließen jedoch nicht lange auf sich warten und von nun an entwickelte sich eine neue Paradereihe der Falcons. Manuel Henkel setzte sich gegen zwei Riedenbörger-Spieler durch und spielte Martin Reiser ideal frei der wenig Mühe hatte den 1:1   Ausgleich zu erzielen. Wenig später drehten die Falcons die Partie als der Henkel-Reiser angriff wieder zuschlug.  Sergej Wagner spielte Manuel Henkel den Ball wunderschön in den Lauf. Henkel legte  Reiser  den Ball auf, der ihn dann schließlich eiskalt im Eck versenkte. Es entstand ein offensiv geführtes Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Andreas Enenkel zeichnete sich mit vielen starken Paraden aus war jedoch machtlos als die Riedenbörger  zu zweit allein vor dem Tor standen und den Ausgleich erzielten. Die Falcons zeigten sich nicht wie gegen die Devils nervös über den erneuten Ausgleich sondern ganz gelassen. Die erneut stark spielende Abwehr hielt nun wie eine Mauer. Von nun an hatte man den Spieler des Tages in den Reihen. Martin Reiser gelang der frühe Hattrick durch einen klassischen Nachschuss. Sergej Wagner hatte zuvor nur die Schienen des Goalies getroffen. Mit der knappen 3:2 Führung ging man auch in die Halbzeitpause.  Zwanzig Sekunden nach Wideranpfiff gelang den Riedenbörgern der erneute Ausgleich. Ein Abspielfehler wurde eiskalt ausgenützt. Das Spiel war nun wieder offen, und beide Seiten hatten einige Chancen, jedoch hielten beide Torhüter das Spiel offen. Olaf Dechant der das ganze Turnier über mit gefährlichen Schüssen aus zweite Reihe überzeugte schoss dem Goalie der Riedenbörger genau gegen die Schienen. Manuel Henkel stand in dem Moment goldrichtig, er verwertete den klassischen „Rebound“ wie im Lehrbuch. Die Riedenbörger hatten einige Chancen, jedoch hielt Enenkel wieder mal Weltklasse und vernichtete alle Hoffnungen auf ein Ausgleichstor. Drei Minuten vor dem Ende gelang den Falcons die vermeintliche Vorentscheidung. Eine schöne Kombination von Sergej Wagner, Manuel Henkel und Martin Reiser wurde mit einem Tor belohnt. Reiser schoss sein viertes (!!)  Tor aus verdeckter Lage. In der letzten Minuten gelang zwar den Riedenbörgern noch mal der Anschlusstreffer jedoch war dieser nicht von Bedeutung. Die  Nachwuchsstürmer der Falcons machten mit einem erneut schönen Zusammenspiel den 6:4 Sieg perfekt (Tor Reiser, Assist Henkel).

 

Im letzten Gruppenspiel des ersten Spieltages spielte man gegen die Wörgler Wölfe, die zuletzt mit einem starken dritten Platz auf sich aufmerksam machten. Mit lediglich vier Spielern konnte man diese Partie bestreiten. Der Kapitän der Falcons, Sergej Wagner musste aus beruflichen Gründen beim letzten Spiel passen. Die Falcons versuchten trotz des Fehlens des „Herzspielers“ der Falcons einen Sieg einzufahren. Von Anfang an legte man sich mächtig ins Zeug. Die Paradereihe um Martin Reiser und Manuel Henkel lief zur höchstform auf. Reiser legte ein sehenswertes Solo hin und legte Henkel den Ball ideal auf. Der Assistenskapitän versenkte den Ball eiskalt. Mit der Führung spielte man gleich befreiter, Olaf Dechant und Danny Viehboeck ließen den gegnerischen Stürmern wenig Platz sodass Andreas Enenkel im Tor nicht wirklich viel zum tun hatte. Die Falcons wollten den Sieg, dass merkte man vor allen am Martin Reiser der alle Zweikämpfe und Bullys gewann und zudem das richtige Auge hatte.  Er sah den freistehenden Manuel Henkel der den ankommenden Pass direkt einnetzte. Sichtlich geschockt kamen die Wörgler die erste Halbzeit nicht in fahrt. Angekommen in der zweiten Halbzeit gingen den Falcons langsam aber sicher die Kräfte aus. Ohne Wechselspieler tat man sich sichtlich schwer den Sieg über die Zeit zu kriegen. Andreas Enenkel  hielt klasse jedoch hatte auch er keine Chance als ein abgefälschter Schuss direkt ins Netz des Falconstor ging. Nun waren die Wölfe voll da und waren auch nah am Ausgleich als ihnen noch ein Tor gelang. Das „Bollwerk“ Dechant- Viehboeck- Enenkel hielt jedoch stand und verhinderte einen Ausgleich. Das entscheidende Siegtor machte schließ  „The Man of the Day“, Martin Reiser mit einem Schlenzer.

 

Die Falcons können sich über einen idealen Start in die Winterliga freuen. Mit vier Siegen aus vier Spielen gegen die vermeintlichen Favoriten  hätte man nicht besser in die Saison starten können. Fast 40 Scorrerpunkte konnte der neue Sturm Henkel-Reiser erzielen. Die Neuformierte Defensive  Wagner-Dechant und Viehboeck sowie Enenkel im Tor  musste lediglich 13 Gegentore hinnehmen. Die Siege wären vielleicht höher  ausgefallen wenn die Stammkräfte Specht, Richter, Hergert und Artes dabei gewesen wären.

 

Page Stats

Counter




Design By F. Larcher 2005