| 15.05.2005 Mein Name ist Jesus Christus. In der USA kämpft ein Buerger vor Gericht um sein Recht. Peter Robert Phillips Jr. betreibt einen Fahrdienst für Behinderte, er habe vor 15 Jahren den Namen Jesus Christus angenommen, um seine Liebe und seinen Respekt für Jesus Christus Ausdruck zu geben, sagte sein Anwalt. Peter Robert Phillips Jr. bekam bei einem Hauskauf ein Ablehnung von den Behörden in West Virginia. Sein Pass, sein Führerschein und der Sozialversicherungsausweis sind auf den Namen Jesus Christus ausgestellt, äusserte Anwalt Afshin Pishewar. Peter Robert beantragte daraufhin formell vor Gericht in Washington den Namenswechsel. Der Richter lehnt mit der Begründung ab, diese Namenswahl könne als Gotteslästerlich ausgelegt werden und aggressive Reaktionen auslösen. Das Urteil hob ein Berufungsgericht in der ersten Instanz auf. In den naechsten Monaten wird es eine erneute Anhörung geben, schildert sein Anwalt. |
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