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Historisches
Dorfgeschichte von Heuchling

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Die Siedlung "Heuchling" wurde verhältnismäßig früh aus dem Reichswaldgebiet gerodet, wird aber erst 1275 archivalisch in einem Salbuch mit Namen "Leuchelingerpach" erwähnt und dürfte um das Jahr 900 gegründet worden sein. Sein Name war damals "Heuchilingen" das bedeutet: "Zu den Leuten eines gewissen Huchilo gehörend". Daraus ersieht man, daß in der Frühzeit Heuchling wohl nur aus einem einzigen Hof bestand.
Obwohl erst 1275 archivalisch belegt -die ehemals selbständige Gemeinde Heuchling feierte deshalb die 700. Wiederkehr dieser ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1975- ist Heuchling ein sehr alter Ort.
Das hohe Alter Heuchlings wird bezeugt durch den Namen selbst. Solche früheren Ortsnamen, die auf "ing" endigen (wie Greding, Kinding usw.), kommen südlich unserer Pegnitzlandschaft häufiger vor als hier. Es ist aber neben der Mundart und neben den sonstigen archivalischen Quellen einer der Beweise dafür, daß die Besiedlung der Gegend von Süden, von Bayern her erfolgt ist. Ebenso nahm auch die Missionierung diesen Weg: Die Urpfarreien Neunkirchen a.S., Bühl und Altensittenbach waren ursprünglich Eichstätter Gründungen; erst 1016 wurde in unserer Gegend die Pegnitz die Grenze zwischen den Bistümern Elchstätt und Bamberg (gegründet 1007). Heuchling gehörte von Anfang an zur Pfarrei Neunkirchen a.Sand. Erst als seit 1629 in der Herrschaft Rothenburg die Gegenreformation durchgeführt und Neunkirchen wieder katholisch wurde, kam Heuchling zur evangelischen Pfarrei Lauf. Kirchensprengelmäßig gehört also der Ort seit dieser Zeit bereits zu Lauf. Wie die umliegenden Ortschaften bzw. früheren Gemeinden Ottensoos, Henfenfeld und Weigenhofen besaß auch Heuchling um 1530 eine eigene Dorfordnung oder "Weistum" genannt. In mehreren Artikeln legt diese "Ordnung" fest, wie sich die Bewohner des Dorfes zu verhalten haben. Bei Mißachtung der Gebote oder Verbote sprachen die "Vierer" die festgelegte Strafe aus, so einer "übersagt", d.h. angezeigt wurde. Eine Gemeindeordnung vom Jahre 1582 führt die damaligen "Ortsvierer" Hanns Gebhardt, Veit Schaller, Haintz Dorn und Hans Watz an. Ein Dorfhauptmann namens Herzog wird dabei erwähnt. Überhaupt finden sich Familiennamen wie Herzog, Deuerlein, Schmidt, Munker, Schönein, Kempf, Wollner, Vogel, Bräunlein, Gräf, Tuchbreiter, Schauer und Dorn - um nur einige zu nennen - immer wieder in diversen Aufzeichnungen.
Ebenso sind Namen wie: Gößwein, Kellner, Raum, Stilper und Fink u.ä. nachlesbar. Eines der ältesten Geschlechter sind die Dorn. Ein gewisser Haintz Dorn war langjähriger Gemeindevorsteher und hatte um 1586 die Gemeindeordnung für Heuchling mit erstellt.
Was manche Heuchlinger, aber auch die Lauter nicht wissen werden, Heuchling war auch ein Grenzort. Heuchlings FIuren grenzen westlich und südlich an das Stadtgebiet von Lauf. Südlich getrennt durch die Pegnitz ehemals an Preußen. Hier ist die Flurgrenze Schönberg, denn Schönberg gehörte von 1792 - 1806 zu Preußen. lm Osten grenzt die Gemeinde bis zur Dehnberg-Höflaser Flurgrenze an die kurfürstlich-bayerische Enklave "Rothenberg" an. Die königlich-bayerische Enklave Rothenberg war mit Grenzsteinen und sog. Fraißsteinen abgemarkt. Zur Nürnberger Seite das reichsstädtische Nürnberger Wappen, zur Rothenberger Seite das sog. rote Haus. Ein derartiger Stein steht heute noch an der Grenze im Gemeindewalddisstrikt "Brückelweiher" an der Eisenstraße Richtung Dehnberg. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass Heuchling ebenso wie die anderen umliegenden Orte 1806 an Bayern kam und zum Pflegamt Lauf gehörte.
Von 1806 bis 1818 gehörte Heuchling zum Steuerdistrikt Simonshofen, gehörte 1808 zum Landgericht Schnaittach und ab 1809 zum Landgericht Lauf und Rentamt Hersbruck, ab 1818 war Heuchling unmittelbare Gemeinde.
Wie eingangs angedeutet war der Ort Heuchling ursprünglich sicher ein Einzelhof. Ein Herrensitz ist hier erst nach Mitte des 14. Jahrhunderts nachweisbar. Er gehörte im Jahre 1361 dem Nürnberger Bürger Ulrich von Winterstein und gelangte, wohl noch im 14. Jahrhundert, in die Hände der Nürnberger Patrizierfamilie Geuder (Geuderanger). Im Laufe des 2. Markgrafenkrieges, 1552/53, ist der Bürgersitz "zuerst abgebrochen und verwüstet und das andere Jahr, da er wieder aufgebaut, abgebrannt".
Nachdem der Herrensitz in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts durch die Mutter Carl Pfinzings Witwe wieder aufgebaut war, beantragte diese am 17. August 1593 einen Stadel am alten Platz, den vorübergehend ein Stall eingenommen hatte, wieder errichten zu dürfen, der Stall sollte dann an die Westmauer verlegt werden. Der Sitz war demnach seither im Besitz der Nürnberger Patrizier Pfinzing. Ein Mitglied dieser Familie, Seyfried Pfinzing, war ein rechter Sonderling und wurde der "tolle reiche Pfinzing von Heuchling" genannt. Er stellte 1604 Antrag auf Versetzung und Veränderung eines Stadels, starb im Jahre 1617 und vermachte Heuchling dem einzigen Sohne seiner Schwester, Sebastian Scheurl, oberster Vogt des Nürnberger Stadtgerichts (Scheurl-Straße). Während dessen Besitzzeit war im "Heuchlinger Schlößchen" 1630 der Stab/Offizierscorps des Feldherrn Albrecht von Wallenstein einquartiert. Feldherr Wallenstein selbst blieb in Lauf. Der Herrensitz wurde noch im 30-jährigen Kriege zerstört. Man baute jedoch nun nicht mehr das Schloß an der alten Stelle, sondern gegenüber an die Nordseite der großen Scheune ein einfaches Herrenhaus, eben bis heute genannt das "Heuchlinger Schlößchen". Als Seyfried Pfinzings Neffe 1652 starb, kam das Gut im Erbgang (als Fideikommiss) an seine Tochter, die an einen Pfinzing von Henfenfeld verheiratet war. Im Jahre 1725 fiel Heuching wieder an die Patrizierfamilie Scheurl als Senioratsgut zurück und blieb im Besitz dieser Familie bis in das 19. Jahrhundert; dann wurde es an Bauern verkauft. Jetziger Eigentümer ist der Landwirt Georg Engelhard, Dehnberger Straße 2.
Zur Abrundung dieses Berichts sei noch folgendes angeführt:
In früheren Zeiten gab es bekanntlich keine Bauern mit Anwesen. Sie hatten einen Grundherren und arbeiteten bei ihm bzw. lieferten ihm Abgaben in Naturalien. So auch in Heuchling. Erst im Laufe des Mittelalters entstanden dann weitere Anwesen. Von etwa 1500 bis tief in das 19. Jahrhundert hatte man in Heuchling immer gegen 30 Anwesen mit "Gemeinde- und Waldrecht".
Inhaber des Herrensitzes, der seit etwa 1530 nachweisbar ist, waren -wie erwähnt- zunächst die Geuder, dann die Pfinzing und schließlich von 1620 - 1853 die von Scheurl, die zeitweilig über viele Anwesen des Ortes die Grundherrschaft, eine Art Obereigentum hatten.

Quelle: Aus der Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum der FFW-Heuchling.



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Hier einige Kategorien, in denen man bestimmt viel über Heuchling lernt:

-Gesetze
-Das Wichtigste in Heuchling
-Bilder

Hier sind einige der wichtigsten Gesetze:

§6: Auf 1m² dürfen höchstens 2 Dönerbuden stehen.
§48: Vandalismus, gewalttätige Übergriffe und sinnlose Zerstörung wird mit einer Haft von 32Min,26Sek und 4235 Tausendsdel bestraft.
§369: Die öffentlichen Gebäude (Sportheim, Wollner, usw.) werden nicht von der Armee geschützt und können leicht zerstört und kaputt gemacht werden.
§275: Rauchen, Drogen dealen oder benutzen und Alkohol sind weitestgehenst erlaubt. In den Bezirken Heuchling-Ost und Heuchling-Sportheim dürfen diese Aktivitäten nicht vollzogen werden.
§37: Die Polizei kümmert sich nur um das Beschützen der Dönerbuden.
§85: Fremdsprachen wie Latein und Französisch sind in Heuchling weitestgehend verboten.
§276: Das Errichten einer Dönerbude muss erst von dem Zuständigen des Dönerbuden-Verbands und Herrn Atli in Lauf beantragt werden.
§442: Das Fußballspielen auf den Sportplätzen in Heuchling ist nur Mitgliedern gestatten.
§30:
Die STVO gilt nur im Stadtcentrum von Heuchling.
§305: Die Umgebung, sowie die Natur und Tiere müssen von den Bewohnern beschützt und verteidigt werden.
§17: Jeder Heuchlinger Bürger ist verpflichtet einen Computer (Richtwert: Pentium 3) zu haben.

Das Wichtigste in Heuchling:

In Heuchling gibt es viel Wichtiges, aber man muss sich ja wohl auf das Wichtigste beschränken. Wir können ja einfach mal mit den öffentlichen Einrichtungen anfangen:

-Sportheim des SK Heuchling:
Dient zum Feiern von Festen (Fasching,SG Lauf, Fußballabteilungen)
-Sparkasse:
Fast die ganze Woche geöffnet um die Kunden mit Geld und Konten zu versorgen.
-Rathaus:
Das Rathaus hat eine Uhr auf dem Turm, die für nicht Uhrenträger sehr nützlich sein kann. Im Rathaus ist die Arztpraxis von Dr. *****. Um das Rathaus herum hocken manchmal Kiffer, Raucher und Säufer.
-Kalchreuther Bäcker:
Hier gibt sie die leckersten Sachen aus dem Bereich der Backwaren und Brote. Samstagfrüh ist dort die Hölle los und auch unter der Woche geht`s da runt.
-Feuerwehr(haus):
Die Mitglieder dieses Vereins schützen, retten und vorbeugen Brände und weiteres, was eine Feuerwehr zu tun hat. Sie haben im Jahr ca. 50 Einsätze, die sie mit Bravuhr erfüllen.
-Wollner(Gasthaus zur Linde):
Traumhafte Speisen und angenehme Fremdenzimmer umfasst dieses traumhaft an der Bahnlinie gelegen Lokal. Außerdem ist es gut mit großen Reisebussen zu erreichen und hat einen rießigen Aktivitätensaal.
-Gasthaus(Herzog):
Der Konkurrent vom Wollner ist mit seinem Grill gut im Geschäft. Auch besitzt dieses Lokal einen schönen Platz und gute Betten.
-VS Heuchling:
Diese Haupt- und Grundschule beeinhaltet zur Zeit 12 Klassen, von der 1.- 6. Klasse. Die Schule überzeugt durch ihre neues durchausgroßes Schulgebäude und ihre Turnhalle und die freundlichen Lehrer.
-Getränke Z*****:

Hier gibt es die größte Auswahl an Spitzengetränken im ganzen Nürnberger Landkreis. Jeder normale Heuchlinger kauft dort seinen Getränke.
-Bäckeria Genk:
Kleines Kaffee mit Imbiss und Bäckerei. Das Essen mundet sehr! Eigentlich liegt sie viel zu weit abseits.
-Raiffeisen Bank:
Die kleine Zentrale der Raiffeisenbank hat wenig Bedeutung für die Sparkasse nebenan. Es sind auch nur 5 Zimmer in denen die Bank liegt. Die reiche Sparkasse ist 20-mal größer.
-Metzgerei H********:
Bekannt durch köstliche Wurst und Fleischgerichte kaufen fast alle Heuchlinger ihre Metzgersachen dort ein und lassen es sich wohl bekommen. Auch ist es zugleich der einzige Metzger in Heuchling.
-Teppichcenter A.R***:
Die größte Auswahl an Teppichen, Teppichböden, Gardienen, Tapeten usw. im Umkreis von 385 km. Für jeden der auf so etwas steht, ein Muss!
-Bücherverkauf AI:
Am Ostende von Heuchling findet man den Bücherverkauf von AI auf. Verkauft werden mehr Bücher als in den Buchgeschäften in Lauf und Umgebung stehen.Absolut günstige Hammerpreise!
-Plastik und Matrazenfabrik:
Weiter in dieser Gegend befindet sich die Dreifachfabrik, die hauptsächlich Matrazen und Plastikkleinteile herstellt.
-viele Bauernhöfe:
In Heuchling gibt es unendlich viele Bauernhöfe, die dumme Jungen jeden Abend mit Milch versorgen und diese an Milchverarbeitungsfirmen weiterverkaufen. Auch besitzen sie viele Traktoren usw. und eine der größten Ackerflächen im Laufer Land.
-ca. 5245 Einwohner:
In der Weltmetropole Heuchling leben ca. 5245 Personen. Diese Sorgen sich um das Wohl dieser wunderschönen Metropole. -weitere Einrichtungen und Vereine

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Fazit: Heuchling ist göttlich.

Quelle: Geschrieben von einem Freund, der anonym bleiben will.


Heuchlinger Schlößchen
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Heuchlingplan

1. Hundesportfreunde Heuchling
2. Sport Klub Heuchling
3. Schützengesellschaft Heuchling
4. Kindergarten
5. Grundschule
6. Friedhof
7. Gastwirtschaft Herzog
8. Kindergarten
9. Heuchlinger Schlösschen (Herrenhaus)
10. Gemeindehaus Heuchling
11. Freiwillige Feuerwehr
12. Sparkasse
13. Gastwirtschaft Wollner
14. Rathaus
15. Bäckerei
16. Metzgerei Helmreich
17. Bäckerei
18. Reit- und Fahrverein Heuchling
19. Kleingartenverein "Bergfried"
20. Spielplatz / Heuchlinger Berg 394 m
Vereine:
· SK Heuchling geg. 1920
· SG Heuchling geg.1969
· Reit- und Fahrverein Heuchling
· HSF Heuchling
· Gesangsverein Heuchling geg. 1902
· Kleingartenverein "Bergfried"
· Kulturverein Heuchling (Neu)
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