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Unsere Voltigruppe

 

Was ist eigentlich eine D-Gruppe? Wie sieht die Fahne aus? Und was ist ein Taktfehler? Hier ist unser kleines Voltilexikon mit den wichtigsten Stichwörtern.
Wenn ihr noch ein Stichwort vermisst, dann schickt uns eine E-Mail und wir ergänzen es so schnell wie möglich.

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A

A-Gruppe

Die vierte und höchste Stufe im Voltigieren ist A. Die Gruppen die bei großen Turnieren (bis hin zur Weltmeisterschaft) starten, sind A-Gruppen. Aufstiegswertnote: 6,5.

Abgang

Beim normalen Abgang wird das gestreckte Bein über den Pferdehals nach außen (bzw. innen) geführt. Es gibt aber in der Kür auch andere Abgänge, die zum teil sehr spektakulär sind, wie z.B. ein Radschlag oder ein Salto vom Pferd.

  Abflanken

Mit beiden Beinen kurz vorne Schwung holen, die Beine nach hinten zusammenführen, dabei hoch schwingen und die Arme durchdrücken (praktisch bis in den Handstand!), im Innensitz einsitzen. Dann aus dem Innensitz wieder Schwung holen und (wieder über den Handstand) nach außen vom Pferd wegdrücken.
Dieser Abgang gehört zur A-/B-Pflicht.

Alter

Es gibt beim Gruppenvoltigieren eigentlich kein Mindestalter (na gut, laufen sollte man vielleicht schon können! ;) ), wohl aber eine obere Altersgrenze. Ich bin mir ja nie so ganz sicher, aber soweit ich weiß, kann man in C- und D-Gruppen bis 18 Jahre voltigieren, höhere Gruppen und Einzelvoltigieren bis 21 Jahre. Zum Einzelvoltigieren muss man allerdings schon mindestens 14 Jahre alt sein.

  Aufsprung

Aus der Mitte wird man zum Pferd angelaufen und dabei mitgaloppiert, damit man hinterher den Schwung auch gut nutzen kann. Mit beiden Händen am Gurt festhalten, abspringen und dabei den Oberkörper über den inneren Arm nach unten beugen und ein Bein nach oben strecken. Das Bein wird auf der äußeren Seite des Pferdes abgesenkt und der Oberkörper aufgerichtet.
Neben diesem gewöhnlichen Aufsprung gibt es in der Kür natürlich noch viele andere Aufsprungmöglichkeiten, z.B. direkt ins Knien, ins Stehen oder in den Rückwärssitz aufspringen, hinter einen anderen Voltigierer aufspringen, Rolle auf das Pferd usw.
Im Schritt gibt es beim Aufsprung grundsätzlich Hilfestellung, weil man ja keinen Schwung hat.

  Aufsteigen

Keine Gruppe kann einfach so von D nach C oder von C nach B usw. wechseln. Man muss zweimal (in einer Saison oder in zwei aufeinander folgenden) eine bestimmte Wertnote bei Turnieren erreicht haben, um aufzusteigen. Nur als D-Gruppe, also auf der untersten Stufe, kann man einfach anfangen.
Nach C braucht man eine Wertnote von mind. 5,0, nach B geht es mit 5,5, und um eine A-Gruppe zu werden, braucht man eine Wertnote von mind. 6,5.
Um nicht wieder abzusteigen, braucht eine C-Gruppe pro Saison mindestens eine 4,0, eine B-Gruppe eine 4,5 und eine A-Grupp eine 5,5.

  Außensitz

Sitzen mit beiden Beinen nach außen, ein Arm wird zur Seite gestreckt. Eine Pflichtübung für D-Gruppen.

 

B 

B-Gruppe

Die dritte Stufe im Voltigieren. Sieht auch schon ziemlich professionell aus! Außerdem haben B- und A-Gruppen die selbe Pflicht. Aufstiegswertnote: 5,5

Bock

Oder auch Holzpferd genannt. Auf dem Bock werden neue Übungen ausprobiert, bevor es aufs Pferd geht. Vorteile: Er geht nicht durch, ist weniger wackelig und auch im Regen zu benutzen, weil er ja drinnen stehen kann. ;) Auch eine neue Kür wird immer erst mal auf dem Bock überlegt und ausprobiert. Oder er wird benutzt, um jede Übung ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

   

C

C-Gruppe

Die zweite Voltigierstufe, eine Stufe über uns. Und unser erklärtes Ziel! Aufstiegswertnote: 5,0.

D 

D-Gruppe

Also wir. D ist die unterste Stufe beim Voltigieren, in der alles im Galopp gemacht wird. Jede Gruppe kann ohne Aufstiegswertnote eine D-Gruppe werden, allerdings darf sie dann nicht mehr bei Gruppentreffen starten. Wäre ja sonst auch unfair.

Dreierkür

Einer Dreierkür ist – was auch sonst – eine Kürübung, bei der drei Leute gleichzeitig auf dem Pferd sind. Ist im Wettkampf erst ab B erlaubt. Und ab da sind fast immer drei Voltigierer auf dem Pferd. Es gibt natürlich einfache und schwierige Übungen zu dritt und unendlich viele Möglichkeiten. Das, was ihr bei Turnieren sehen könnt, ist absolut genial und ziemlich gefährlich!

 

E

Einlaufen

Bei Turnieren oder Schauvorführungen laufen die Gruppen im Gleichschritt hinter dem Pferd ein, verbeugen sich zu den Richtern hin (bei Schauvorführungen natürlich zum Publikum) und stellen sich dann am Rand des Voltigierzirkels auf. Die Reihenfolge ist von groß nach klein sortiert Die Pflichtübungen werden in der selben Reihenfolge gezeigt. In der Kür ist die Reihenfolge beliebig.

Einzelvoltigieren

Neben dem Gruppenvoltigieren gibt es auch Einzelvoltigieren ab C. Für Einzelvoltigierer gibt es wie für die Gruppen eine Pflicht und eine Kür. Die wohl bekannteste und erfolgreichste Einzelvoltigiererin ist Nadia Zülow.

 

F

Fahne

Fahne bedeutet Knien und ein Bein nach hinten ausstrecken. Die Fahne gibt es in zwei Versionen, mit und ohne Arm. Ohne ist sie eine Pflichtübung für D-Gruppen, ab C muss ein Arm ausgestreckt werden.

Frisur

Die Haare müssen beim Voltigieren zusammengebunden werden. Mit offenen Haaren kann man einfach nicht ordentlich voltigieren.
Bei Turnieren oder Schauvorführungen tragen die Voltigierer nicht nur die gleichen Trikots, sondern haben meistens auch alle die gleiche Frisur, weil das einfach besser aussieht.

 

G

Galopp

Galopp ist die Gangart, in der auf Turnieren am meisten voltigiert wird. Nur bei Gruppentreffen gibt es Prüfungen im Schritt.

Grundsitz

Der Grundsitz sieht ganz einfach aus (aufrecht sitzen und beide Arme seitlich ausstrecken), aber auch hier gibt es sehr viel zu beachten, z.B. auch wirklich gerade zu sitzen, die Beine eng am Pferd anliegen zu lassen, Kopf, Schulter, Hüfte und Knöchel müssen eine senkrechte Linie bilden, usw.
Der Grundsitz ist eine Pflichtübung für D-Gruppen.  

Gruppentreffen

Gruppentreffen sind praktisch Turniere für Anfänger. Es wird im Schritt oder nur teilweise im Galopp voltigiert, außerdem gibt es Kostümvoltigieren u.v.m.

Gruppenvoltigieren

Es gibt natürlich auch Einzelvoltigieren oder Pas de deux, aber meistens wird in der Gruppe voltigiert. Eine Turniermannschaft (A bis D) muss aus acht Voltigierern bestehen, zusätzlich kann noch ein Ersatzmann/eine Ersatzfrau mitgenommen werden.

Gurt

Der Gurt, an dem man sich beim Voltigieren festhält, hat zwei Griffe und dazwischen noch zusätzliche eine kleine Schlaufe. Rechts und  links sind größere Schlaufen angebracht, in denen man besseren Halt hat oder stehen kann.

 

H

Hals

Die meisten Übungen werden auf dem Pferderücken geturnt, es gibt aber auch Übungen auf dem Hals wie z.B. die Halsfahne, und in Dreierküren sitzt oft eine/r auf dem Hals uns stützt die beiden anderen ab.

Halsfahne

Wie die Fahne, nur auf dem Hals (Blickrichtung rückwärts).

Hänger

-Erklärung folgt-

 

I

Innensitz

Sitzen mit beiden Beinen nach innen, ein Arm wird zur Seite gestreckt. Eine Pflichtübung für D-Gruppen.

 

J

---

 

K

Knien

Das Knien auf dem Pferderücken mit zur Seite ausgestreckten Armen ist eine D-Pflichtübung. 

Kür

Die Kür ist der freie Teil, der nach der Pflicht gezeigt wird. In der Kür sind immer zwei, bei C-, B- und A-Gruppen sogar oft drei Voltigierer auf dem Pferd. Die Kür kann im Prinzip frei gestaltet werden, allerdings gibt es meistens einige Vorgaben, welche Übungen in der Kür enthalten sein müssen. Die Reihenfolge der Voltigierer ist in der Kür egal, es muss nur jede/r einmal auf dem Pferd gewesen sein.

 

L

Longe

Für alle, die gar nicht wissen, was voltigieren ist: Das Pferd läuft natürlich nicht frei herum, sondern an der Longe.

 

M

Mühle

Die Mühle ist eine komplette Drehung auf dem Pferd um besteht aus vier Teilen. Das rechte Bein wird gestreckt zuerst über den Pferdehals nach innen zum Innensitz geführt. Dann wird das linke Bein über die Kruppe nach außen zum Rückwärtssitz geführt. Ebenso folgen Außensitz und dann wieder der normale Sitz mit Blickrichtung nach vorne.
Die Mühle oder Teile der Mühle sind von A bis D Pflicht.

Musik

Bei Turnieren werden alle Übungen zur Musik gezeigt. Während die Musik bei Anfängergruppen meistens nur nebenher läuft, ist eine Profikür absolut auf die Musik abgestimmt, fast wie ein Tanz auf dem Pferderücken. Das schwierige daran ist, dass wirklich jede Übung perfekt sein muss und sich nichts verzögern darf, weil ja sonst alles durcheinander gerät.

 

N

Nadel

siehe Standwaage

 

O

---

 

P

Pad

Das Pad ist eine Art Decke, die dem Pferd auf den Rücken gelegt, um seinen Rücken zu schützen.

Pas de deux

Ein Pas de deux ist eine längere Kür für zwei Voltigierer. Bei Pas de deux – Prüfungen gibt es keine Pflicht.

Pferd

Klar, zum Voltigieren braucht man ein Pferd!
Das Pferd muss auch erstmal vieles lernen, genau wie die Voltigierer. Ist schließlich ziemlich ungewohnt, wenn da jemand im Galopp aufspringt, und es muss alle Übungen ausbalancieren – gar nicht so einfach. Außerdem braucht es viel Kraft und eine gute Kondition, damit es eine ganze Prüfung lang durchgaloppieren kann.

Pflicht

Es gibt bei jedem Turnier eine Reihe von Pflichtübungen, die jeder Voltigierer zeigen muss. Für D- bis A-Gruppen ist die Pflicht festgelegt:
D: 1. Block: Aufsprung, Grundsitz, D-Fahne, daraus in den Liegestütz, einbücken zum Sitz, Abgang nach außen; 2. Block: Seitsitz innen  und außen, Knien, Wende nach innen ab
C: 1. Block: Aufsprung, halbe Mühle mit freiem Rückwärtssitz, Stützschwung rückwärts, Abgang aus dem Rückwärtssitz nach innen; 2. Block: C-Fahne, Stehen, Stützschwung vorwärts, Wende nach außen
A und B: 1. Block: Aufsprung, Fahne, Mühle, Abgang nach innen; 2. Block. Schere, Stehen, Flanke ab 

Pistole

Auch Knarre oder Colt genannt – starke Handfeuerwaffe. ;)
Oder auch: eine Voltigierübung. Man hängt praktisch seitlich am  Pferd, mit dem inneren Fuß in der Schlaufe, der äußere wird nach oben gestreckt. Mit beiden Händen an einem Griff festhalten oder eine Hand seitlich ausstrecken.  

Prinzensitz

Mit einem Bein Knien, das andere Bein wird aufgestellt. Die Arme können verschieden gehalten werden, zum Beispiel einer nach oben und einer nach vorne.

 

Q

Querlieger

Wie der Name schon sagt: man liegt quer auf dem Pferd. Dabei wird ein Bein und eventuell auch ein Arm nach oben gestreckt.

 

R

Reiten

Man muss nicht reiten können, um zu voltigieren. Umgekehrt voltigieren aber viele zuerst, bevor sie mit dem Reiten anfangen, weil man durchs Voltigieren ein Gefühl für das Pferd bekommt.

Richtung

Normalerweise ist die Laufrichtung des Pferdes an der Longe linksrum. Im Training oder bei spezieller Ausschreibung bei Gruppentreffen kann auch rechtsrum voltigiert werden.

Rolle

Es gibt viele verschiedene Rollbewegungen, hier ein paar Beispiel: Rolle aus dem Rückwärtssitz auf den Hals, Schulterflieger, Rollaufgang, Rolle vom Pferd ab usw.

Runterfallen

Aua! Hat jede/r schon mal erlebt. Aber bisher auch immer noch überlebt.

 

S

Schere

1. Teil: Mit beiden Beinen wird kurz nach vorne Schwung geholt, dann werden die Beine nach hinten zusammen geführt (dabei möglichst hoch schwingen, Profis schaffen es bis in der Handstand!!). Die Beine werden gekreuzt, sodass man im Rückwärtssitz einsitzt. 2. Teil: Nun geht das ganze andersherum, also beide Beine nach vorne schwingen, kreuzen und so in den normalen Sitz zurück drehen.

Schläppchen

Beim Voltigieren trägt man spezielle Voltischläppchen oder Gymnastikschläppchen.

Schritt

Im Schritt ist das Voltigieren natürlich einfacher, deshalb gibt es extra Anfängerturniere (Gruppentreffen), bei denen die Kür oder alles im Schritt gezeigt werden. Neue Übungen werden natürlich immer zuerst im Schritt ausprobiert und erst wenn das klappt im Galopp. Ab D muss bei Turnieren aber alles im Galopp gezeigt werden.

Schulterflieger

Ein Voltigierer sitzt vor dem Gurt, einer hinter dem Gurt. Dann wird praktisch eine Rückwärtsrolle auf die Schulter der/des Hinteren gemacht (schwierig zu erklären).

Schulterstand

Die Schulter, mit der man sich abstützt, wird auf den Gurt gelegt, die Beine nach gerade nach oben gestreckt.

Spinne

Aus dem Rückwärtssitz beide Beine aufstellen, das Becken anheben und ein Bein nach oben ausstrecken.

Standspagat

Beim Standspagat steht man mit einem Fuß in der Schlaufe,  der andere wird in die Hand genommen und das Bein nach oben gestreckt.

Standwaage

Stehen auf dem Pferd, mit beiden Händen festhalten, dann wird ein Bein so weit wie möglich nach oben ausgestreckt (bei Profis bis in den Spagat -> Nadel).

Startnummer

Bei Turnieren hat jede in der Mannschaft eine Startnummer. Normalerweise hat die Größte die Startnummer 1, es wird also in der Reihenfolge gezählt, wie auch eingelaufen und die Pflicht voltigiert wird.

Stehen

Das Stehen auf dem Pferderücken ist eine Pflichtübung ab C.

Stütz

Ein Liegestütz auf dem Pferd. Pflichtübung für D-Gruppen. In der Pflicht aus dem Stütz die Beine so weit wie möglich nach vorne ziehen und erst dann einsitzen.

 

T

Takt

Unter Takt versteht man die Anzahl der Galoppsprünge. Jede Pflichtübung (außer der Schere) muss vier Galoppsprünge lang gehalten werden. Bei der Mühle wird jeweils nach vier Galoppsprüngen die nächste Virteldrehung ausgeführt. Hält man eine Übung zu lange oder zu kurz, so gilt das als taktfehler und bringt Abzüge.

Trab

Im Trab wird höchstens ab und zu im Training voltigiert (ist ziemlich wackelig!), Turniere sind immer im Schritt oder Galopp.

Training

Je nach dem, wie hoch eine Gruppe voltigiert, muss auch entsprechend oft trainiert werden. Wir trainieren normalerweise einmal pro Woche, vor Turnieren auch ab und zu zweimal, B- und A-Gruppen haben bis zu viermal pro Woche Training. Neben dem Training auf Bock und Pferd werden auch Kraft, Ausdauer, Gelenkigkeit usw. trainiert.

Trikot

Beim Turnier hat jede Mannschaft ihr eigenes Trikot. Das Voltigiertrikot liegt eng an, damit man sich gut darin bewegen kann und damit die Richter jede Übung genau sehen können, z.B. ob jemand nicht ganz gerade sitzt. Weil die Trikots so eng sind, nennen wir wir auch die Wurstpellen! So fühlt man sich im ersten Moment darin. ;)

Turnier

Tja, was ist ein Turnier? Kann sich ja jeder denken, oder?

 

U

Umsitzer

Unter einem Umsitzer versteht man das Wechseln vom Pferderücken auf den Hals und umgekehrt.

 

V

---

 

W

Wende

Mit beiden Beinen wird kurz nach vorne Schwung geholt, dann die Beine hinten zusammenführen und vom Pferd abdrücken (Profis kommen dabei bis  in den Handstand!!). Dieser Abgang ist für D-Gruppen eine Pflichtübung.

Wertnoten

Jede Pflichtübung wird vom 0 bis 10 Punkten bewertet. Außerdem gibt es eine Wertnote für das Pferd, die Schwierigkeit, die Ausführung der Kür und der Gesamteindruck werden bewertet. Daraus ergibt sich dann die Gesamtwertnote für die Mannschaft.
Siehe auch: Aufsteigen.

Wurstpelle

siehe Trikot ;)

 

X 

--- mit x gib’ts nix ---

 

Y

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Z

Zirkel

Hufschlagfigur, auf der das Pferd beim Voltigieren longiert wird. Bei Turnieren ist ein Mindestdurchmesser vorgeschrieben.

Zülow, Nadia

Die wohl bekannteste und erfolgreichste Voltigiererin überhaupt. Im Einzelvoltigieren dreifache Weltmeisterin, zweimal Europameisterin, fünf mal Deutsche Meisterin und vieles mehr. Guckt doch einfach mal auf ihrer Seite vorbei: www.nadia-zuelow.de !!